STARTSEITE    PERSON    POLITIK    KOMITEE    KONTAKT 

POLITIK

 
  Traugott Häuselmann Grossrats Kandidat Bezirk Kulm
Ich mache Politik, weil ich etwas bewegen will.
Ich engagiere mich politisch, weil es mir wichtig ist, mitbestimmen zu können.
Ich will aktiv zu Lösungen beitragen und im Kanton Aargau etwas bewegen.
Meine politischen Tätigkeiten
seit 2010 Ortspräsident Schöftland
seit 2010 Mitglied Finanzkommission Gemeinde Schöftland
seit 2010 Vorstand FDP Bezirk
Meine Themen
- Eine tiefere Bürokratie und sinkende Abgabenlast
Die unüberschaubare Masse bürokratischer Regulierungen ist nämlich nicht nur in ihren Inhalten manchmal absurd bis komisch und häufig unlogisch bis widersinnig. Der Widersinn liegt auch in ihren Folgewirkungen: Die Auseinandersetzung mit der Bürokratie führt zu teurem Mehraufwand. Die Intransparenz der verschiedenen regulierenden Instanzen birgt Rechtsunsicherheit, die Enge des Auflagenkorsetts erstickt die Innovation und schwächt damit letztlich die Wirtschaft.
- Eine gezielte Investition in die Infrastruktur
Es muss gelingen, das Gleichgewicht zwischen einem gesunden Staatshaushalt und der erwünschten Entlastung der Steuerpflichtigen anzustreben! Neue Ausgaben müssen gleich wie Steuersenkungen finanziert sein. Ausgaben und Steuersenkungen auf Pump kommen für mich nicht in Frage.
So sind die finanziell relevanten Aufgaben des Kantons Aarau regelmässig zu überprüfen, mit dem klaren Ziel einen gesunden Staatshaushalt und den gleichzeitigen Abbau der Staatsschulden zu erreichen. Gleichzeitig ist anzustreben, dass die Attraktivität des Kantons als Wirtschafts- und Wohnstandort, durch gezielte Investitionen im Bereich Infrastruktur und Steuersenkungen gesteigert wird.

Die Infrastruktur ist ein zentraler Faktor für das Wirtschaftswachstum eines Landes.
Denn Investitionen in Transport, Kommunikation und Versorgung erleichtern die Handelstätigkeiten und führen letztendlich zu einem höheren Lebensstandard der Bevölkerung. Die globale Nachfrage nach Infrastruktur ist von Land zu Land sehr unterschiedlich. In den industrialisierten Staaten zeigt sich, dass die öffentliche Hand in den nächsten Jahrzehnten vielerorts in den Unterhalt und den Ausbau von Infrastruktur investieren muss, da viele Einrichtungen veraltet sind. Zudem werden infolge des demografischen Trends immer mehr Gesundheits- und Altersfürsorgeeinrichtungen benötigt. Im Gegensatz zu den Industriestaaten gibt es in den aufstrebenden Schwellenländern vielfach noch gar keine ausreichend funktionierende Infrastruktur. Der Nachholbedarf ist daher riesig.

- Flexible Gesundheitsvorsorge

Unsere Gesundheit ist lebenslang den verschiedensten Risiken ausgesetzt. "Altern" beginnt medizinisch ab dem
30. Lebensjahr
und damit nehmen bestimmte Gesundheitsrisiken zwangsläufig zu.
"Früherkennung ist der erste Weg zur Heilung."
Die Gesundheitsversorgung muss bezahlbar bleiben. Jeder Bürger im Kanton hat das Anrecht auf eine schnelle und qualitativ hoch stehende Versorgung. Der Kanton kommt nicht darum herum zu definieren, was für ihn "Service public" in der Gesundheitsversorgung bedeutet.